E-Senioren-Dreiradroller ECONELO S1000 rot

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Mit dem Elektro Seniorenmobil im Alter selbstbestimmt unterwegs TECHNISCHE DATEN ECONELO S1000... mehr
Produktinformationen "E-Senioren-Dreiradroller ECONELO S1000 rot"
Mit dem Elektro Seniorenmobil im Alter selbstbestimmt unterwegs


TECHNISCHE DATEN ECONELO S1000

Straßenzulassung: Ja
Motorleistung: starker 1000 Watt Motor
Motor: Bürstenloser Elektro-Motor
Ladespannung: 220 V
Blei Akku: 60V / 20 Ah (Akku ist wartungsfrei)
Ladezeit: 6-8 Stunden
Reichweite: ca. 55-65 km
Maximale Geschwindigkeit: 25 km/h
Geschwindigkeitbegrenzer: 25 km/h, 15 km/h, 6 km/h
Rückwärtsgang: vorhanden, mit Warnton
Gesamt Leergewicht mit Blei Akku: 100 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 190 kg
Bremse vorne: Scheibenbremse
Sicherheitsrollen: vorhanden
Rücklichtbremse: vorhanden
Wegfahrsperre: vorhanden-Lenkradsperre
Restenergieanzeige: vorhanden am Tacho
Armlehnen: klappbar
Sitz: Kunstleder, verstellbar
Antriebsart: Heckantrieb
Blinkanlage: vorhanden
Hupe: vorhanden
Federung: Teleskopgabel ölgedämpft
Display: LED beleuchtet
KM-Zähler
Bereifung: 10 Zoll, 2,2 Bar
Steigung: bis zu 17°
Maße: Länge: 160cm Breite: 67cm Höhe: 100cm
Radstand: 105cm
Sitzhöhe: 45cm gemessen ab Trittbrett
Fußraum: Diagonal gemessen 41cm Freiraum
Fahrzeug kann auf Wunsch gedrosselt werden. Bitte bei der Bestellung angeben

Lieferumfang
Elektroroller S1000
5 Blei-Gel Akkus
EEC EU-Straßenzulassung
Ladegerät
Topcase (Koffer) B/H/T = 54cm/28 cm/ 32 cm
Deutsche Betriebsanleitung


Gurte sind optinal, können aber nachträglich erworben werden.
Es besteht scheinbar keine eindeutige Aussage bezüglich Helmpflicht bei angelegtem Gurt.
Hier sollten Sie sich bei Ihrer zuständigen Behörde weitere Informationen einholen.

ECONELO S1000 im Stadtverkehr
Mit Elektro Seniorenmobil auf drei Rädern haben Sie viele verschiedene Möglichkeiten. In der ersten Fahrstufe mit 6 km/h können Sie auch in Fußgängerzonen oder auf Gehwegen unterwegs sein. In manchen großen Einkaufszentren, die sehr gut barrierefrei ausgebaut sind, können Sie mit dem Scooter sogar ins Gebäude fahren, Sie fahren ja elektrisch, das ist auch im Haus kein Problem.
Auch Fahrradwege dürfen Sie mit dem Scooter benutzen.

Mit dem Elektro Seniorenmobil auf der Landstraße unterwegs
Sie können auch in der dritten Fahrstufe mit 25 km/h über die Landstraße rollen und sind mit dem kleinen Versicherungskennzeichen ein vollwertiges Mitglied im Straßenverkehr. So steht auch kleinen Ausflügen, Verwandtschaftsbesuchen oder Scooterausflügen mit Freunden nichts im Weg. Unser S1000 hat mit seiner Batteriekapazität von 20 Ampèrestunden eine Reichweite von ca. 60 Kilometern. Im Umkreis von 30 Kilometern um Ihren Wohnort können Sie also Freunde besuchen oder einen Kaffee trinken gehen, ohne sich Sorgen um die Heimfahrt machen zu müssen. Wenn Sie weiter fahren wollen, dann brauchen Sie nur eine normale Steckdose, wo Sie Ihren elektrischen Dreirad Roller wieder aufladen. Ein kompletter Ladevorgang dauert sechs bis acht Stunden. Aber Sie können den S1000 jederzeit an die Steckdose hängen, das integrierte, intelligente Ladegerät erlaubt jederzeit ein Nachladen oder teilweises Aufladen. Wo immer Sie ein Päuschen einlegen, können Sie also nach einer Steckdose fragen und Ihre Reichweite ein bisschen verbessern. Dabei können Sie Ihre Freunde oder auch den Kaffeehausbesitzer beruhigen: Ein kompletter Ladevorgang kostet höchstens 50 Cent. Wenn Sie den Scooter also nur anhängen solange Sie Kaffee trinken, wird Ihr freundlicher Gastgeber das garantiert nicht an seiner Stromrechnung bemerken.



Die Lieferung erhalten Sie ganz bequem per Spedition komplett fahrfertig vor die Haustüre geliefert.
Ersatzteile und einen Reparaturservice im Falle eines Falles stehen selbstverständlich zur Verfügung




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Mit dem Elektro Seniorenmobil im Alter selbstbestimmt unterwegs.

Für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ist es ein wichtiger Beitrag zu einer selbstbestimmten Lebensweise, wenn es möglich ist, sich im eigenen Umfeld ohne fremde Hilfe zu bewegen.

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-Bestellung und Lieferung ist ganz einfach und wird bis an die Haustüre fahrbereit und angemeldet geliefert
-Es besteht von seitens ECONELO ein bundesweiter Service
-Service und Ersatzteile sind selbstverständlich - Ersatzlieferungen per Express


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Rechtliche Fragen zum Fahren mit Elektro Trikes

Mofa-Prüfbescheinigung, Führerschein Klasse AM, was braucht man, um ein Elektro Senioren Mobil mit 25 km/h Geschwindigkeit fahren zu dürfen?

Rechtliche Grundlagen für Elektro Senioren Mobile

Wenn es um rechtliche Grundlagen für Elektro Trikes geht, dann muss zunächst eine grundsätzliche Unterscheidung getroffen werden. Die Econelo Dreiradroller sind unter bestimmten Voraussetzungen als Krankenfahrstühle geeignet und zugelassen. Für diese gelten zum Teil andere Regelungen als für ein Freizeitmobil, das sich jemand kauft, um Fahrspaß und emissionsfreie Elektromobilität zu genießen. Hier sollen nun zunächst die Krankenfahrstühle behandelt werden.

Voraussetzungen für die Zulassung eines Fahrzeugs als Krankenfahrstuhl

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Fahrzeug rechtlich als Krankenfahrzeug gelten kann, das gehbehinderte, erkrankte oder behinderte Personen fahren dürfen:

Das Fahrzeug

• muss in seiner Bauart für die Nutzung durch Körperbehinderte geeignet sein
• darf nicht mehr als einen Sitz haben
• kann überdacht sein
• darf leer samt Akku aber ohne Fahrer höchstens 300 kg wiegen
• darf höchstens ein zulässiges Gesamtgewicht von 500 kg haben
• darf maximal 110 cm breit sein
• darf bauartbedingt höchstens 15 km/h fahren

Unsere offenen, elektrischen Dreiradroller fallen unter diese Grenzen, sofern sie auf 15 km/h Geschwindigkeit begrenzt werden. Das Elektro Senioren Mobil mit 25km/h ist zu schnell. Ob es unter diesen Umständen einen Zuschuss der Krankenkasse zur Anschaffung eines E-Dreirad Rollers gibt, das muss jeweils im Einzelfall mit der Versicherung geklärt werden.

Weitere Unterkategorien bei den Krankenfahrstühlen

Wenn unser Elektro Trike nur im langsamen Gang mit 6 km/h fährt, dann kann es als Krankenfahrstuhl völlig ohne irgendeine Genehmigung gefahren werden. Das dürfen sogar behinderte Kinder unter 15 Jahren, die auf ein solches Fortbewegungsmittel angewiesen sind. Es ist nicht einmal erforderlich diese Fahrzeuge mit einem Versicherungskennzeichen anzumelden. Wir raten allerdings dringend dazu, eine Haftpflichtversicherung auch für diese Fahrzeuge abzuschließen. Als Teilnehmer am Straßenverkehr kann auch ein sehr langsames Fahrzeug, das rechtlich als Fußgänger gilt, Unfälle mit weitreichenden Folgen verursachen. Eine eigene Versicherung des Fahrzeugs oder eine Aufnahme in die persönliche Haftpflichtversicherung ist deswegen anzuraten. Über 6 km/h besteht Versicherungspflicht, aber die Fahrzeuge dürfen bis 10 km/h immer noch als reine Krankenfahrstühle von Jedermann, der dazu in der Lage ist, geführt werden, ohne dass ein Führerschein oder eine Prüfbescheinigung vorliegt.

Mofa-Prüfbescheinigung für Fahrzeuge ab 10 km/h bauartbedingter Geschwindigkeit

Eine Mofa-Prüfbescheinigung braucht, wer mit einem Fahrzeug über 10 km/h Geschwindigkeit unterwegs ist und das gilt nun für Kranke oder Behinderte, die gerne etwas schneller fahren wollen ebenso wie für alle anderen, die mit unseren Elektromobilen am Straßenverkehr teilnehmen. Wer also ein 15 km/h schnelles Elektro Trike erwirbt, muss dieses bei einer Versicherung anmelden, das Versicherungskennzeichen hinten anbringen und braucht die Mofa-Prüfbescheinigung. Gleiches gilt für unser Elektro Senioren Mobil mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch dieses kann mit der Mofa-Prüfbescheinigung gefahren werden.

Die Mofa-Prüfbescheinigung kann bei Fahrschulen oder anderen Bildungseinrichtungen erworben werden und umfasst eine Doppelstunde Praxis und sechs Doppelstunden Theorie. Zum Abschluss wird eine theoretische Prüfung abgelegt. Die Mofa-Prüfbescheinigung wird ab dem vollendeten 15. Lebensjahr ausgehändigt und ist im rechtlichen Sinn kein Führerschein. Da die Mofa-Prüfbescheinigung erst 1980 eingeführt wurde, müssen sie Personen, die vor 1965 geboren sind, nicht erwerben. Sie müssen sich bei einer Polizeikontrolle in unserem Elektro Trike bis 25 km/h nur ausweisen können und damit ihr Alter nachweisen.


Sonderfälle aus dem Bereich der Elektro Senioren Mobile bis 25km/h Höchstgeschwindigkeit

Die Bestimmungen zum Fahren mit Krankenfahrstühlen sind in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) geregelt. Sie beinhaltet auch eine Regelung für Altfälle. Darin ist festgehalten, dass Personen, die ein Fahrzeug vor dem Stichtag 01.09.2002 als Krankenfahrzeug zugelassen haben, dieses auch weiter fahren dürfen, auch wenn es den heutigen Regelungen nicht entspricht. Das gleiche gilt für Prüfbescheinigungen für Krankenfahrstühle, die vor diesem Stichtag ausgestellt wurden. Sie dürfen Ihr Fahrzeug weiter führen, wenn Sie es vor dem 30. 06. 1999 erstmals in Verkehr genommen haben. Diese Regelungen gelten aber nur für Altfahrzeuge. Wenn der betroffene Personenkreis heute eines unserer Elektro Senioren Mobile mit 25 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit erwirbt, dann muss auch eine aktuelle Mofa-Prüfbescheinigung erworben werden. Für die Kabinenroller bis 45 km/h ist mindestens eine Fahrerlaubnis AM vorzulegen.

Regelungen zur Teilnahme am Straßenverkehr mit Krankenfahrstühlen und Elektrotrikes

Wenn Sie einen Krankenfahrstuhl nach obiger Definition, aber nur bis zu einer Geschwindigkeit bis 6 km/h fahren, gelten Sie rechtlich als Fußgänger. Sie dürfen damit Gehwege benutzen und in der Fußgängerzone fahren. Wo keine Gehwege vorhanden sind, dürfen Sie aber wie ein anderer Fußgänger auch, die Straße mit Ihrem Krankenfahrstuhl benutzen. Wenn Sie mit einem schnelleren Fahrzeug mit Versicherungskennzeichen unterwegs sind, unterliegen Sie der Fahrbahnbenutzungspflicht. Das heißt, dass Sie Radwege nicht benutzen dürfen. Sie sind den Radfahrern vorbehalten. Obwohl langsame E-Bikes auch auf Radwegen erlaubt sind, gilt dies nicht für Fahrzeuge, die keinen Antrieb aus Muskelkraft besitzen. Auch die schnellen E-Bikes mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h müssen die Fahrbahn benutzen und sind auf Radwegen verboten.

Für unsere Elektro Senioren Mobile bis 25km/h bedeutet dies, dass Sie im kleinsten Gang bis 6 km/h auch Gehwege und Fußgängerzonen befahren dürfen. Sobald Sie schneller unterwegs sind, müssen Sie die Straße, nicht den Radweg benutzen.
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